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Stiftung für Gesundheitsforschung

 

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neuesHaus

 

 

 

Kuratorium

 

Dr. rer. pol. Ingo Friedrich, MdEPDr. rer. pol. Ingo Friedrich, MdEP
Dr. Ingo Friedrich ist seit 2007 Vorsitzender des Kuratoriums der sanoris-Stiftung.

Von 2015 bis 2018 war er Präsident der Wilhelm Löhe Hochschule für angewandte Wissenschaften Fürth. Dr. Ingo Friedrich ist für die Menschen in Deutschland und in ganz Europa aktiv. Herausragend ist seine Pionierarbeit für den Mittelstand. Im Europäischen Parlament setzte er sich immer mit Nachdruck für die Stärkung des Mittelstands ein. Diese Aufgabe nimmt er weiterhin in seiner Funktion als Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats (EWS) wahr.

Seine Erfahrungen aus Politik und Wirtschaft sind der sanoris-Stiftung eine wertvolle Unterstützung.

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Prof. Dr. rer. pol. Karl-Dieter GrüskeProf. Dr. rer. pol. Karl-Dieter Grüske, i.R.

Prof. Karl-Dieter Grüske war von 2002/2010 bis April 2015 Rektor und Präsident der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Er studierte Volkswirtschaftslehre in Erlangen, Nürnberg und München.

Für seine Habilitationsschrift wurde er 1986 mit dem Habilitationspreis der Universität Erlangen-Nürnberg und dem hochdotierten Wolfgang Ritter-Preis (Bremen) ausgezeichnet.

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Ursula LanigUrsula Lanig
SPD-Stadträtin in Erlangen

Auf Grund ihrer Tätigkeit in der Kommunalpolitik und an der Schule für Kranke setzte sie sich vor allem für die, den Krankenhausaufenthalt begleitende schulische Betreuung und Stabilisierung der jungen Patienten ein.

Im Bereich der Jugendpolitik engagierte sie sich für Bildung und die Erziehung zu Selbstständigkeit und Verantwortung. Dies umfasst auch den vernünftigen Umgang mit der eigenen Gesundheit. Ebenso entscheidend für die Zukunft ist ihrer Meinung nach eine Steigerung der Effizienz im Gesundheitssystem, ein Ausbau präventiver Angebote und deren Nutzung sowie eine Medizin, deren Handeln für den Patienten verständlich, transparent und nachvollziehbar ist.

Sowohl in ihrer früheren schulischen Arbeit mit kranken Kindern und Jugendlichen als auch in der Kommunalpolitik sind die Aspekte des mündigen Bürgers und damit auch des mündigen Patienten bestimmend, die es, wenn irgend möglich, zu vertreten gilt.

In den Fällen, in denen dies nicht oder nur zum Teil möglich ist, zeigt sich die Stärke der menschlichen Gesellschaft im Umgang mit ihren schwächsten Mitgliedern, d.h. in dauerhafter Betreuung muss die Würde des einzelnen Menschen Richtschnur des Handelns aller Beteiligten sein. Ihre Aufgabe in der sanoris-Stiftung sieht sie in erster Linie darin, aus ihren Erfahrungsbereichen Kenntnisse einzubringen und sich für eine Konsolidierung des Gesundheitswesens auf längere Sicht einzusetzen.

Frau Lanig war Stadträtin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD in Erlangen, Sprecherin für Kultur und Citymanagement, Mitglied im Kultur- und Freizeitausschuss, Umwelt-, Verkehrs- und Planungsausschuss, Mitglied im Bau- und Werkausschuss, Mitglied im Ältestenrat.